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In den vergangenen Jahren stellten wir fest, dass sich der Zustand unserer Dachflächen zunehmend verschlechterte. Am Jahresanfang beschlossen wir deshalb, die denkmalgeschützte Bausubstanz zu erhalten und planten daher umfangreiche Instandsetzungsarbeiten an den Dächern des Lokschuppens, des ehemaligen Werkstattgebäudes und deren Anbauten. Sind doch diese Räumlichkeiten die Grundvoraussetzung für unsere weitere Vereinsarbeit. Schließlich sichert die witterungsgeschützte und sichere Unterstellung unserer Fahrzeuge und Ausrüstungen deren langfristige Erhaltung. Das Dach des ehemaligen Werkstattgebäudes befand sich in einem ziemlich schlechtem Zustand und eingedrungenes Wasser hatte bereits Teile des Unterbaus zerstört. Dachbalken mußten daher repariert, Schalbretter ausgetauscht und neue Schweißbahnen aufgezogen werden. Es galt auch, kleinere undichte Stellen zu reparieren und die Dachrinnen neu zu befestigen. Weiterhin wurde das Dach des Lokschuppengebäudes überprüft und auch hier mehrere Undichtheiten beseitigt. Wir sind sehr stolz darauf, diese Arbeiten, nach fast 500 freiwilligen Arbeitsstunden, noch vor Wintereinbruch bis auf einige wenige Kleinigkeiten abgeschlossen werden konnten. Wir danken den insgesamt 13 mitwirkenden Vereinsmitgliedern für ihre tatkräftige und aufopferungsvolle Tätigkeit. Wir bedanken uns auch bei der Fa. Paul Bauder GmbH & Co KG Bedachungssysteme aus Stuttgart, bei der Fa. BiHoDa Dessau, der Spedition Fuchs aus Schleesen und bei Herrn Rainer Bormann für die großzügige Unterstützung. Durch die große Einsatzbereitschaft unserer Mitglieder und die Hilfe der vorgenannten Unternehmen war es möglich, wertvolle, denkmalgeschütze Bausubstanz vor weiterem Verfall zu bewahren. M. Opitz |
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