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Zum Namen
Namen von fiktiven Modellbahnhöfen und den dazugehörigen Orten sind immer so eine Sache. Manchmal sind die Ortsnamen so plump
gewählt, dass man sie sofort als Fantasienamen erkennt. Dann versucht der Betrachter gar nicht erst ein konkretes Vorbild im Modell
zu erkennen. UnterbauDie Anlage ist in 4 Segmente unterteilt, die jeweils einen offenen Grundrahmen haben. Auf diesem Rahmen sind Sperrholzplatten von meist 5mm Stärke geschraubt und geleimt. Außerdem gehen von diesem Leistenrahmen senkrechte Stützen aus, auf denen dann die Trassenbretter und die Landschaftshaut ruht. Elektrik
Da auf der Anlage private
Fahrzeuge fahren sollen,
entschieden wir uns für einen
analogen Gleichstrombetrieb
mit Blocksteuerung auf der
Hauptstrecke und Handsteuerung
im Rangierbereich des Hbf´s und
auf der Nebenbahn.
2 Gleise des Hauptbahnhofes sind
zwischen Fahrbetrieb mit Blocksteuerung
und Rangierbetrieb per Hand
umschaltbar. Dadurch sind
Lokwechsel und andere
Rangierarbeiten genauso wie reiner
Fahrbetrieb möglich.
Streng genommen ist die Steuerung nach dem EVA-Prinzip aufgebaut: Die Taster
auf dem Pult und die Reedkontakte dienen als Eingabegeräte, alles, was
diese Informationen verwaltet, sprich verschaltet, ist zentral im Pult untergebracht,
und ausgegeben werden die Ergebnisse durch Signale, schaltbare Abschnitte, ... .
Allerdings ist die Elektronik bei weitem nicht so kompliziert aufgebaut, wie bei einem PC.
Verwendet wurden einfache Selbsthaltungsschaltungen mit jeweils 2 Relais, die den Impuls von einem Taster oder
Reedkontakt in einen Dauerstrom umwandeln. |
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